Verein mit Erfolg präsentiert

Verein

Feb. 8, 2017

Mit Hochgeschwindigkeit durch die Kreativwirtschaft: Zum Netzwerktreffen am Dienstag, 7. Februar, starteten im Degginger rund 130 Akteure aus der Kreativwirtschaft Regensburgs zusammen mit Clustermanager Sebastian Knopp eine fesselnde und kurzweilige Reise durch die unterschiedlichen Gefilde wirtschaftlichen Handelns schöpferischer Menschen. Daneben stellte sich das Forum Kultur- und Kreativwirtschaft Regensburg e. V. zum ersten Mal öffentlich vor, erläuterte seine Struktur im Kontext des entstehenden Clusters und präsentierte seine Internetseite. Damit nimmt er die Arbeit an einer Verstärkung der Branche zusammen mit dem kreativForum und dem Clustermanagement auf.

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Der Verein stellt sich vor

Verein

Feb. 6, 2017

Pünktlich zum großen Netzwerktreffen am Dienstag, 7. Februar 2017, 19 Uhr, im Degginger, stellt sich nicht nur der Verein vor. Im Rahmen der Veranstaltung, die erstmals vom Clustermanagement und dem Forum Kreativwirtschaft gemeinsam getragen wird, geht zugleich die Webseite des Vereins auf Sendung. Außerdem setzen sich die Gründungsmitglieder Christian Omonsky und Kevin Goodin für wesentliche Belange ein: Christian hat die Pressearbeit übernommen, Kevin betreut unsere Mitglieder und potenzielle Interessenten. Somit nehmen wir nun Fahrt auf und fangen an, aktiv an der Bildung des Clusters Kreativwirtschaft in Regensburg mitzuarbeiten.

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STELLWERK Göttingen gratuliert

Verein

Feb. 6, 2017

Ein Dank an die Göttinger Kollegen vom STELLWERK e. V. Sie sind über die Presse auf das Forum Kreativwirtschaft Regensburg e. V. aufmerksam geworden und gratulieren uns zur Vereinsgründung über ihre Facebook-Seite. In der niedersächsischen Universitätsstadt verfolgt der Verein ähnliche Ziele wir wir: "STELLWERK bündelt die Lobby der Göttinger Kultur- und Kreativwirtschaft und ermöglicht seinen Mitgliedern Networking, Eigenpräsentation und Fortbildungen."

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Slack für den Pressemarkt

kreativForum

Feb. 6, 2017

Der Pressemarkt im kreativForum kehrt der E-Mail zwar nicht den Rücken, erweitert aber seine Arbeit in Slack. Alle Interessenten können sich bei Matthias Kampmann melden, um teilzunehmen. Slack ist einfach zu benutzen, selbst wenn es (noch) keine deutsche Sprachversion gibt. Einmal sinnvoll angeordnet, klappt die Kommunikation im Team.

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